KünstlerPortrait

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K. E. SCHULTE 2019

KünstlerPortrait.

Ich gehe zurück zu meinen Wurzeln – zu meiner eigentlichen Bestimmung. Kreativität ausleben in ihrer ursprünglichen Form. Mit Gemälden, Skulpturen, einfach allem, was Jahrzehnte in mir schlummerte und auf Erfüllung wartete.

Ich will mich nicht festlegen lassen auf einen Stil, wie es so oft von Künstlern erwartet wird. Unverwechselbar, sofort erkennbar? Warum soll ich mich dem beugen? Mich begrenzen lassen, ist für mich undenkbar.
Das größte Kompliment für mich ist, wenn meine Bilder Gefühle freisetzen. Wenn ihnen Begriffe wie Kraft, Gespür für Farbe, Ausdruck, Lebendigkeit, Vielfalt und Ästhetik zugeordnet werden.

KünstlerPortrait.

Ich gehe zurück zu meinen Wurzeln – zu meiner eigentlichen Bestimmung. Kreativität ausleben in ihrer ursprünglichen Form. Mit Gemälden, Skulpturen, einfach allem, was Jahrzehnte in mir schlummerte und auf Erfüllung wartete.

Ich will mich nicht festlegen lassen auf einen Stil, wie es so oft von Künstlern erwartet wird. Unverwechselbar, sofort erkennbar? Warum soll ich mich dem beugen? Mich begrenzen lassen, ist für mich undenkbar.
Das größte Kompliment für mich ist, wenn meine Bilder Gefühle freisetzen. Wenn ihnen Begriffe wie Kraft, Gespür für Farbe, Ausdruck, Lebendigkeit, Vielfalt und Ästhetik zugeordnet werden.

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Und jetzt gehe ich immer mehr zurück zu meinen Wurzeln. Ich würde sogar behaupten, meiner eigentlichen Bestimmung. Kreativität ausleben in ihrer ursprünglichen Form. Mit Gemälden, Skulpturen, einfach allem, was Jahrzehnte in mir schlummerte und auf Erfüllung wartete.
Ich will mich nicht festlegen lassen auf einen Stil, wie es so oft von Künstlern erwartet wird. Unverwechselbar, sofort erkennbar? Warum soll ich mich dem beugen? Mich begrenzen lassen, ist für mich undenkbar, wäre langweilig. Kontraproduktiv!
Ja, ich möchte Kunst machen, die den Betrachter in Bann zieht, die ihn inspiriert, die ihn berührt, ihn zum Nachdenken anregt, die Emotionen weckt. Einfach Kunst, die sich ihm erschließt. Die nicht nur mir Freude und Spaß bereitet.
Mein größtes Kompliment ist, wenn meine Bilder Gefühle freisetzen. Wenn ihnen Begriffe wie Kraft, Gespür für Farbe, Ausdruck, Lebendigkeit, Vielfalt, aber auch Ästhetik zugeordnet werden.

Werdegang

Schon als Kind entdeckte ich meine Leidenschaft zum „Malen“. Es gab für mich nichts Schöneres, als in Farben zu schwelgen. Fantasie, Natur oder Mensch. Alles und jeder wurde aufs Papier gebracht.
Es war für mich immer klar, dass nur ein kreativer Beruf in Frage kommt. Davon ließ ich mich durch Nichts und Niemanden abbringen.
Nach der Ausbildung zur Grafikerin folgte ein Ausflug in die Modewelt. Heinz Oestergaard – damals Deutschlands bekanntester Modeschöpfer – holte mich direkt von der grafischen Fachschule nach München. Eine verrückte Zeit! Doch letztendlich für mich nicht vielfältig genug.
Der Wunsch, immer wieder Neues zu bewältigen, führte mich zurück in die Werbebranche. Mit 23 Jahren machte ich mich selbstständig. Meine kleine, aber feine Werbeagentur wickelte nicht nur kleine, sondern auch richtig große Aufträge ab. Mit Kreativität und absoluter Zuverlässigkeit.

Das Spektrum meiner Agentur reichte von klassischen Werbemitteln bis hin zu Film- und WebDesign.

Werdegang
Schon als Kind entdeckte ich meine Leidenschaft zum „Malen“. Es gab für mich nichts Schöneres, als in Farben zu schwelgen. Fantasie, Natur oder Mensch. Alles und jeder wurde aufs Papier gebracht.
Es war für mich immer klar, dass nur ein kreativer Beruf in Frage kommt. Davon ließ ich mich durch Nichts und Niemanden abbringen.
Nach der Ausbildung zur Grafikerin folgte ein Ausflug in die Modewelt. Heinz Oestergaard – damals Deutschlands bekanntester Modeschöpfer – holte mich direkt von der grafischen Fachschule nach München. Eine verrückte Zeit! Doch letztendlich für mich nicht vielfältig genug.
Der Wunsch, immer wieder Neues zu bewältigen, führte mich zurück in die Werbebranche. Mit 23 Jahren machte ich mich selbstständig. Meine kleine, aber feine Werbeagentur wickelte nicht nur kleine, sondern auch richtig große Aufträge ab. Mit Kreativität und absoluter Zuverlässigkeit.

Das Spektrum meiner Agentur reichte von klassischen Werbemitteln bis hin zu Film- und WebDesign.

Werdegang
Schon als Kind entdeckte ich meine Leidenschaft zum „Malen“. Es gab für mich nichts Schöneres, als in Farben zu schwelgen. Fantasie, Natur oder Mensch. Alles und jeder wurde aufs Papier gebracht.
Es war für mich immer klar, dass nur ein kreativer Beruf in Frage kommt. Davon ließ ich mich durch Nichts und Niemanden abbringen.
Nach der Ausbildung zur Grafikerin folgte ein Ausflug in die Modewelt. Heinz Oestergaard – damals Deutschlands bekanntester Modeschöpfer – holte mich direkt von der grafischen Fachschule nach München. Eine verrückte Zeit! Doch letztendlich für mich nicht vielfältig genug.
Der Wunsch, immer wieder Neues zu bewältigen, führte mich zurück in die Werbebranche. Mit 23 Jahren machte ich mich selbstständig. Meine kleine, aber feine Werbeagentur wickelte nicht nur kleine, sondern auch richtig große Aufträge ab. Mit Kreativität und absoluter Zuverlässigkeit.

Das Spektrum meiner Agentur reichte von klassischen Werbemitteln bis hin zu Film- und WebDesign.

Zu meinen kreativen Ausflügen gehörte auch die Gestaltung von individuellen Wohn,- Firmen,- und Ausstellungsräumen. Der Umbau und die Einrichtung einer Ferienwohnung führte mich bis nach Moskau.

Zu meinen kreativen Ausflügen gehörte auch die Gestaltung von individuellen Wohn,- Firmen,- und Ausstellungsräumen. Der Umbau und die Einrichtung einer Ferienwohnung führte mich bis nach Moskau.

Heute ist mein Schwerpunkt die Kunst. Ich bin angekommen.

Heute ist mein Schwerpunkt die Kunst. Ich bin angekommen.